| Gewalt, Trauma und Depression - geschlechtsspezifische Betrachtungen |
|
|
|
| veröffentlicht am Montag, den 17. Mai 2010 | ||||||||||||||||
Fachtagung der AG Gender und Depression im Bündnis gegen Depression der Region HannoverWenn von Depressionen die Rede ist, werden Gewalterfahrungen als Auslöser oftmals nicht in Betracht gezogen. Depressionen sind jedoch eine der am häufigsten auftretenden Traumafolgestörungen. In der gesundheitlichen Versorgung zeigen sich eine Reihe von Defiziten. So bleiben Gewalterfahrungen und daraus resultierende Traumata als Auslöser für Depressionen häufig unerkannt, depressive Symptome werden bei Menschen, die Gewalt erfahren haben, auch leicht übersehen. Eine zu späte Behandlung oder Fehlbehandlung kann zu jahrelangen chronischen Beschwerden führen. Die Tagung beleuchtet den Zusammenhang von Gewalt, Trauma und Depression, fragt nach geschlechtsspezifischen Unterschieden in Symptomatik, Therapie, Rehabilitation und Prävention. Auch Aspekte der in unserer Gesellschaft zu verzeichnenden Zunahme depressiver Erkrankungen werden erörtert. Abschließend werden Anforderungen an eine geschlechtsspezifische Prävention und gesundheitliche Versorgung Betroffener diskutiert. Wir laden alle Interessierten herzlich ein, besonders Fachkräfte aus dem Gesundheits-, Bildungs-, Gleichstellungs- und Politikbereich möchten wir ansprechen. Programm
Ort: Haus der Region, Hildesheimer Str. 20, 30169 Hannover, Raum 602 Zeit: Mittwoch, 09.06.2010. ab 14.00 Uhr Veranstalter: AG Gender und Depression des Bündnisses gegen Depression der Region Hannover Anmeldung
Wir bitten um Anmeldung bis zum 02.06.2010 unter der E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder per Fax: 0511 3505595 Die Veranstaltungsgebühr beträgt 25,00 €. Weitere Informationen erhalten Sie bei Birgit Robel, Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover, Telefon 0511 168-44703 /-4 35 02
|

Sonderveranstaltungen 

